Dieser Star fand Storyline vor Figurentod

Vorsicht, es folgt Spoiler zu The Walking Dead: Der Tod des Teufels ist allgegenwärtig in der (Post-) Apokalypse von The Walking Dead. Dies war die Schauspielerin Laurie Holden in der dritten Staffel der AMC-Serie, als ihr Charakter Andrea Harrison in der Gefangenschaft des Gouverneurs (David Morrissey) vom zombierten Milton (Dallas Roberts) gebissen wurde. Während einer kürzlich stattgefundenen Fan-Convention beschrieb die Schauspielerin den Tod ihres Charakters als "Fehler" und ließ keine guten Haare in der erzählerischen Qualität zurück (via Digital Spy):

Im Folgenden fand Laurie Holden lobenswerte Worte für Scott M. Gimple, der damals Glen Mazzara als Showrunner The Walking Dead übernahm und Andrea einen weiteren "großen" Tod gab. Vieles erzählerisches Potenzial ging jedoch verloren:

Tatsächlich stellt der Tod von Laurie Holdens Andrea eine starke Abweichung von Robert Kirkmans komischem Motiv dar, zumindest auf einen einzigen Charakter. Im Original fand die Figur nur in der Ausgabe 167, die am 3. Mai dieses Jahres erschien, ihren Tod. Außerdem erschien der Charakter im direkten Nachfolger wieder als Leichnam.

AMCs The Walking Dead ist jedoch in den Startlöchern für die nun achte Saison, die am 23. Oktober 2017 Premiere haben wird. Bekannt ohne Holden, der ursprünglich einen Deal über acht Jahre abgeschlossen hatte, wie Fan Fest im Juli berichtete.

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