Produzentin äußert sich zur Gewaltkontroverse

The Walking Dead: Im nächsten Monat beginnt die 8. Staffel der Zombies-Serie The Walking Dead und verspricht einen großen Krieg zwischen den feindlichen menschlichen Parteien. Dennoch sind die Traumata und Nachwirkungen des transzendentalen Anfangs der siebten Staffel zu spüren, in dem zwei Hauptfiguren ihr Leben auf sehr drastische Art und Weise verlassen mussten. Obwohl es versprochen wurde, das Ausmaß der Gewalt wieder zu reduzieren, äußerte Produzent Gale Anne Hurd erneut seine Meinung zu den jüngsten Gewaltkontroversen rund um The Walking Dead.

Die Walking Dead ist natürlich bekannt, sich nicht mit der Darstellung von Gewalt zu befassen. Auch in der Free-TV-Sendung des FSF (Freiwilliges Selbstkontrollfernsehen) ist diese Tatsache in der Vergangenheit wenig beachtet worden. Aber mit der Premiere der siebten Staffel schienen Gore und Gewalt den Bogen überspannt und eine heftige Debatte unter den Zuschauern ausgelöst zu haben. Anlässlich der kommenden 100. Episode der Zombieserie verteidigte die Produzentin Gale Anne Hurd erneut die Entscheidung der Showrunner.

Dies ist natürlich der brutale Tod von Glenn (Steven Yeun) und Abraham (Michael Cudlitz) in Folge 1 der siebten Staffel durch die Hand von Negan (Jeffrey Dean Morgan) und seinem tödlichen Baseballschläger Lucille. Während Abrahams Tod eine Überraschung für Comics war, war der Tod von Glenn ein wichtiger Teil der 100. Ausgabe von Comics. Dies war fast eins zu eins des Originals, das in der Darstellung seines Todes sehr drastisch war. Hurd fand es auch wichtig, das Original in diesem Punkt zu treffen.

Die 7. Staffel von The Walking Dead wird am 13. Oktober auf RTL 2 im Free-TV ausgestrahlt. Auf dem Pay-TV-Kanal Fox werden die neuen Episoden der 8. Staffel vom 23.10.2017 in Deutschland zu sehen sein.

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