Stirb und töte

Der Governor verprügelt den gefesselten Milton, weil dieser die Beißer, die für den Angriff des Gefängnisses gedacht warten, verbrannt hat. Der Governor erklärt, dass man allein die Option hat, andere zu töten oder selbst zu sterben. Dann bringt er Milton in Andreas Zelle. Milton, den der Governor von seinen Fesseln befreit hat, hinterlässt - ohne dass der Governor es merkt - eine Zange hinter Andreas Stuhl.

Philip verlangt dann von Milton, dass dieser Andrea umbringt. Dazu gibt er ihm ein Messer. Doch als Milton damit plötzlich den Governor angreift, wird er vom Governor überwältigt und erstochen. Der Governor verlässt den Raum mit der Absicht, dass der verwandelte Milton Andrea bald umbringen wird. Im Gefängnis packen alle ihr Zeug zusammen und laden die Taschen in die Autos. Michonne sucht Rick auf und sagt ihm, dass sie Ricks Handeln nachvollziehen kann. Auch möchte sie sich bei Rick für alles bedanken. Rick verkündet, dass Michonne nun ein fester Teil ihrer Gruppe ist.

Bevor der Governor mit seinen Männern losziehen will, um das Gefängnis anzugreifen, sagen ihm Tyreese und Sascha, dass sie nicht mitkommen und sich aus dieser Sache raushalten wollen. Wenig später haben die Männer aus Woodbury das Gefängnis erreicht und eröffnen das Feuer. Sie stürmen die Anlage und den Zellenblock, doch müssen feststellen, dass Rick und seine Leute verschwunden sind. In einer der Zellen findet der Governor Hershels Bibel, in der eine Textstelle markiert wurde. Milton berichtet Andrea von der Zange, die sie gleich zu erreichen versucht. Milton ist noch am Leben, doch er ist sehr schwach. Der Governor und seine Männer durchsuchen nun die dunklen Katakomben des Gefängnisses. Plötzlich explodiert eine Gasgranate und Beißer greifen die Männer an.

Als sie rausrennen, eröffnen Glenn und Maggie mit Sturmgewehren das Feuer auf sie und schlagen die Männer aus Woodbury in die Flucht. Hershel, der sich im Wald mit Beth und Carl versteckt hat, muss ansehen, wie Ricks Sohn einen fliehenden Teenager aus Woodbury erschießt, der sich ergeben wollte. Nachdem die Gefahr gebannt ist, besprechen Rick und die anderen im Gefängnis, wie es weitergehen soll. Als sich alle noch einmal im Zellblock versammeln, erzählt Carl seinem Vater, dass er jemanden erschossen hat. Als Rick das nicht richtig glauben will, schildert Hershel, dass Carl den anderen Jungen tatsächlich grundlos erschossen hat. Der Konvoi des Governors hält auf dessen Kommando hin an. Als einige seiner Leute nicht noch einmal zurück zum Gefängnis fahren wollen, erschießt der Governor sie alle.

Allein mit Martinez und einem anderen Mann fährt der Governor dann weg. Rick stellt seinen Sohn zur Rede. Carl ist der Meinung, richtig gehandelt zu haben, und lässt Rick alleine stehen. Rick, Daryl und Michonne machen sich daraufhin auf den Weg nach Woodbury. Auf der Straße sehen sie, was der Governor seinen eigenen Leuten angetan hat. Auch treffen sie auf eine Frau, die das Gemetzel überlebt und sich in einem der Wagen versteckt hat. Andrea gelingt es, an das Werkzeug zu kommen und sich zu befreien, doch Milton, der sich mittlerweile verwandelt hat, greift sie an.

An der Stadtmauer von Woodbury berichtet die Frau, die Rick und Co. gerettet haben davon, dass der Governor die eigenen Leute kaltblütig erschossen hat. Tyreese und Sascha, die Wache halten, können nicht glauben, was sie hören. Die beiden unterstützen Rick und Co. dann dabei, Andrea zu befreien. Doch Andrea wurde von Milton gebissen. Ihr bleibt nichts, als sich bei Rick, Michonne und den anderen zu verabschieden. Andrea erhält eine Waffe, mit der sie sich das Leben nehmen möchte. Rick, Daryl und Michonne bringen die Überlebenden aus Woodbury dann in das Gefängnis. Rick verkündet, dass sie die Leute bei sich aufnehmen. Dann hält Rick Ausschau nach Lori; doch seine tote Frau erscheint ihm nicht länger.