Michonne dreht dem Gefängnis, das mittlerweile voller Beißer ist, den Rücken. Dazu nimmt sie sich wie schon damals zwei Beißer an die Kette. Als sie den abgetrennten Kopf von Hershel, der sich mittlerweile verwandelt hat, sieht, sticht sie ihr Schwert hinein. Der verwundete Rick durchstreift mit Carl den Wald. Sie entdecken eine Bar und suchen im Inneren nach Lebensmitteln. Als Rick einen Beißer mit einer Axt erledigen will, erschießt Carl den Untoten, weil Rick es alleine nicht schafft. Michonne findet Fußspuren auf einem Pfad im Wald, beschließt aber, ihnen nicht zu folgen.

Rick und Carl finden schließlich ein Haus, in das sie eindringen. Carl will sich von seinem Vater keine Vorschriften mehr machen lassen und legt sich immer wieder mit ihm an. Als die beiden merken, dass das Haus frei von Beißern ist, durchsuchen und sichern sie es. Rick ist sehr schwach und verwundet. Michonne erwacht aus einem Alptraum, in dem ihr Ehemann und ihr Sohn auftauchen. Als Carl aufwacht, bemerkt er, dass sein Vater tief und fest schläft. Auch Stunden später ist Rick noch immer nicht ansprechbar. Carl schreit seinen Vater schließlich an, was einige Beißer anlockt, die an die Eingangstür hämmern. Durch die Hintertür schleicht Carl nach draußen und lockt die Beißer von dem Haus, in dem Rick noch immer schläft, weg.

Als ein weiterer Beißer ihn angreift, erschießt er die drei Untoten mit Mühe und Not. Michonne streift mit ihren angeketteten Beißern weiter durch die Wälder. Dabei merkt sie, dass mehr und mehr Beißer auftauchen, die in eine bestimmte Richtung unterwegs sind. Michonne folgt der Beißerhorde. Carl ist in das Haus zurückgekehrt, doch sein Vater ist noch immer nicht ansprechbar. Der Junge ist wütend auf seinen Vater und schreit ihn an. Er macht ihm Vorwürfe, als Anführer der Gruppe versagt zu haben. Rick sei schuld daran, dass sie das Gefängnis verloren hätten, sagt Carl. Auch ist er der Meinung, dass Rick ihn nicht mehr zu beschützen brauche. Er glaubt, er könne besser auf sich selbst aufpassen, und wünscht sich, dass sein Vater gestorben wäre.

Der Junge zieht darauf hin noch einmal los und betritt ein nahegelegenes Haus, das er nach Vorräten durchsucht. Im oberen Stockwerk überrascht ihn ein Beißer und Carl gelingt es, diesen in einem der Zimmer einzusperren. Anschließend lässt Carl sich eine große Portion Schokoladen-Pudding schmecken, die er im Haus gefunden hat. Als Michonne bemerkt, dass eine der Beißerinnen ihr sehr ähnlich sieht, bekommt sie Angst und erledigt sie und alle anderen Beißer, die in ihre Nähe sind. Dann kehrt sie zurück zu dem Pfad, auf dem sie zuvor die Fußspuren fand und folgt diesen nun doch.

Carl schläft neben seinem Vater auf Boden. Als dieser sich plötzlich bewegt, glaubt der Junge, dass sein Vater gestorben ist und sich in einen Beißer verwandelt hat. Doch Rick sagt, Carl solle im Haus bleiben, um sicher zu sein. Der Junge erkennt, dass er seinen Vater doch mehr braucht als er zuvor gedacht hat. Michonne hat die Bar erreicht, in der Rick und Carl zuvor einen Beißer erledigt hatten. Rick geht es mittlerweile besser. Er kann wieder mit Carl sprechen. Er entschuldigt sich bei seinem Sohn und sagt, dass Carl ein Mann geworden sei, der auf sich selbst aufpassen könne. Michonne erreicht das Haus, in dem Rick und Carl sich befinden. Sie sieht die beiden durch ein Fenster und klopft an die Tür. Als Rick durch den Türspion schaut und Michonne erblickt, ist die Freude riesig.